Hundegestützte Pädagogik – Lernen, wachsen und gemeinsam erleben

Der Hund als pädagogischer Begleiter

Hunde begleiten den Menschen seit vielen tausend Jahren. Sie sind soziale, feinfühlige und anpassungsfähige Tiere, die Stimmungen wahrnehmen, Vertrauen aufbauen und Begegnungen auf eine ganz besondere Weise ermöglichen. Genau diese Eigenschaften machen sie zu wertvollen Begleitern in der pädagogischen Arbeit.

In der hundegestützten Pädagogik wird der Hund gezielt und verantwortungsvoll in Bildungs- und Entwicklungsprozesse eingebunden. Dabei geht es nicht darum, dass der Hund „unterrichtet“ oder Aufgaben übernimmt. Vielmehr unterstützt er als sozialer Partner die Arbeit der pädagogischen Fachkraft und schafft eine Atmosphäre, in der Lernen, Beziehung und persönliche Entwicklung gefördert werden können.

💡 Kurz erklärt 💡

Hundegestützte Pädagogik ist ein Teilbereich der tiergestützten Pädagogik. Sie beschreibt den geplanten und fachlich begleiteten Einsatz eines Hundes zur Unterstützung von Bildungs-, Erziehungs- und Entwicklungsprozessen. Im Mittelpunkt stehen pädagogische Ziele, eine vertrauensvolle Mensch-Hund-Beziehung sowie das Wohl von Mensch und Hund.

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